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WILLKOMMEN in KAPSTADT Südafrika
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Kap der Guten Hoffnung
Das
Kap der guten Hoffnung ist als die dramatische Landspitze am
Ende von der Kaphalbinsel bekannt, mit mehr als 1.200
verschiedene Pflanzenspezies, einschließlich 25 Protea-Arten.
Das Naturschutzreservat hat eine gut ausgebautes Straßennetz.
Obwohl dies hauptsächlich ein botanisches Reservat ist, sieht
man mit etwas Glück Zebras, Böcke und Büffel.
Es gibt gibt zwei Möglichkeiten, den oberen Teil vom Kap der
guten Hoffnung zu erreichen: für die Sportlichen führt ein
landschaftlich schöner, aber steiler Weg auf die Hochebene. Für
diejenigen, die es lieber bequem haben, fährt eine Zahnradbahn
bis auf das mittlere Platou. Auch Paviane kreuzen hier und da
den Weg, die Hinweistafeln "Bitte nicht füttern" sollten auf
jeden Fall beachtet werden! Das Hinweisschild vom Kap der guter
Hoffnung ist eines der meist fotografierten Motive der Welt.
Tipp:
Ein Besuch auf der "Cape Point Ostrich Farm", die kurz vor dem
Nationalpark gelegen ist, lohnt sich auf alle Fälle.
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Penguine
Die
windgeschützte Lage sorgte dafür, dass schon 1687 die Siedlung
in Simonstown gegründet wurde. Es war die dritte europäische
Siedlung des Landes. Der Name stammt von dem holländischem
Gouverneur Simon van der Stel. Genutzt wurde der Hafen in den
Wintermonaten, da die Tafelbucht in Kapstadt wegen der
stürmischen See zu gefährlich war. Die Eroberung der Engländer
begann 1795. 1807 wurde ein Sklavenschiff beschlagnahmt und die
Nachkommen lebten hier, bis 1969 die Apartheid's Regierung
entschied das Simons Town eine "Weiße" Stadt sei und die
Bewohner umgesiedelt wurden.
Bis 1957 war Simons Town ein
wichtiger Marinestützpunkt der Britten. Diese Epoche ist überall
sichtbar. Alte viktorianische Gebäude entlang der "Historical
Mile".Der Ort ist reich an Museen wie das "SA Naval Museum", dem
"Simons Town Museum" und dem "Warrior Toy Museum". Ein Stopp
lohnt sich schon wegen der guten Restaurants.
Tipp:
Die größte Attraktion ist der Boulders Beach. Hier ist eine der
wenigen Pinguin-Kolonien des Landes angesiedelt und man kann man
die Pinguine hier hautnah erleben.
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Kirstenbosch

Die Kirstenbosch National Botanical Gardens liegen am Hang des Tafelberg-Massivs. Inmitten
der bezaubernden Landschaft, von 90 m bis über 1.000 m Höhenlage
reichend und auf 600 ha erstreckend, zeigt der Garten einen
eindrucksvollen Überblick über die Vielfalt der südafrikanischen
Flora. Die Fläche war ein Geschenk von Cecil Rhodes.
4.000 der 18.500 im südlichen
Afrika beheimateten Pflanzen sind hier zu sehen. Es wird
besonderer Wert auf die Kap Flora, dem Fynbos gelegt. Am
schönsten ist ein Besuch im Frühling, wenn der ganze Garten
blüht. Besonders empfehlenswert ist ein Besuch der Proteagartens,
der Kap Heidegärten und des Farnkrauttals. Früh morgens ist die
beste Zeit, da die Gärten am späten Nachmittag im Schatten des
Tafelbergs liegen. Das Picknicken und das Betreten des Rasens
ist anders als in Europa erlaubt. Es befindet außerdem ein
Restaurant und Shops auf dem Gelände, in denen Pflanzensamen
angeboten werden.
Tipp: Von
Dezember bis März finden jeden Sonntag um 17 Uhr Konzerte auf
den Rasenflächen statt.
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Noordhoek
Nach
den letzten scharfen Kurven des Chapman's Peak erreicht man
Noordhoek. Hier findet man einer der längsten, breitesten und
schönsten Strände am Kap. Der über 8 km lange "Long Beach" ist
zu weit, um jemals überlaufen zu sein und ideal für ausgiebige
Strandspaziergänge. Zahlreiche Reiterhöfe im Ort ermöglichen den
schönen Strand hoch zu Ross zu erkunden. Schwimmen sollte man
hier wegen den kalten Temperaturen und den starken Strömungen
allerdings nicht. In den Wintermonaten, wenn es strümt am Kap,
bildet sich vor den Dünen eine rießige Lagune.
Noordhoek ist idyllisch gelegen und die Berghänge sind
auffallend grün und dicht mit Fynbos bewachsen. Die Noordhoeker
lieben natürliches Wohnen, sind ökologisch engagiert und auch
kunsthandwerklich geschickt. Die Häuser in Noordhoek sind
individuell, zwanglos und umgeben von wilden Gärten.
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Hout Bay
Hout
Bay ist ein kleiner Touristen- und Fischerort in der
gleichnamigen Bucht. Die strategische Lage der Bucht wurde schon
von den Holländer früh erkannt, und so baute Jan Van Riebeeck
schon 10 Jahre nach der Ankunft eine Straße nach Camps Bay.
Weniger Jahre später gab es in der Waldreichen Bucht die ersten
Siedler. 1781 bauten die Franzosen hier drei Forts die alsbald
von den Engländern verdrängt wurden, die die Forts weiter
ausbauten. Überreste dieser Forts, dem Eastern Battery und dem
Western Battery, können besichtigt werden. 1985 erhielt Camps
Bay die erste Mariner's Wharf des Landes. In diesem Komplex am
Fischerhafen finden Sie ein original Fischgeschäft, Restaurants
und Museen. Am Hafen werden stündliche Bootsfahrten zur Duiker
Island angeboten. Hier leben bis zu 6.000 Seelöwen und
verschiedene Arten von Seevögeln. Am Hafen liegt das kleine SA
Fischerei Museum. Für Vogelliebhaber gibt es den größten
Vogelpark des Landes, dem World of Birds, zu besuchen. Auf dem 4
ha großen Gelände, auf der Rückseite des Tafelberges, sind 3.000
Vögel auf einem Wanderweg zu beobachten.
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Chapman's Peak
Der
Chapman's Peak Drive ist eine knapp zehn Kilometer lange
Küstenstraße südlich von Kapstadt und zählt zu den schönsten
Küstenstraßen der Welt. Er schlängelt sich unmittelbar zwischen
Meer und steilen Felswänden entlang von Hout Bay nach Noordhoek
und führt über den Chapman’s Peak, einen 160 Meter hoch
gelegenen Aussichtspunkt.
Zahlreiche Touristen befahren
täglich diese Strecke und viele große Autokonzerne scheuen weder
Kosten noch Mühen, um vor dieser großartigen Kulisse
Werbeaufnahmen für ihre neuesten Modelle zu drehen. Die einfache
Fahrt für einen Pkw über den "Chappie" kostet 24 Rand Mautgebühr.
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